Saludos de Quito!
La primera entrada en Español. Muy corta y solo saludos. Récord de la distancia: approximademente 10.500 km ![]()
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Ende Gelände. Aus die Maus, Umi min Rumi.
Heute war mein letzter Arbeitstag bei Vision-Flow. Zumindest als Vollzeit-Angestellter. Dank massivem Zeitausgleich bin ich zwar in letzter Zeit auch keine 38,5 Stunden pro Woche mehr drin gesessen, aber ab morgen bin ich bis 30. September offiziell im Urlaub und danach bis Juni 2011 auf Bildungskarenz.
Ich werde natürlich weiterhin je nach Notwendigkeit für Vision-Flow tätig sein - event-driven sozusagen - aber in erster Linie bin ich ab Oktober Student. In drei Tagen beginnt mein Sprachaufenthalt in Ecuador und danach wirds spannend, wo ich einziehen werde
Nach genau 1122 Tagen bin ich nun nicht mehr berufstätig, sondern Dauerurlauber (siehe neuen Counter in der Sidebar rechts über dem Spamcount).
Meine Krankheitsserie wird fortgesetzt. Nach einer viermonatigen Pause nach meiner Blinddarm-OP ist sie nun mit erschreckender Regelmäßigkeit wiedergekommen; fast exakt 4 Wochen nach meiner letzten Grippe darf ich mich jetzt erneut bei schönstem Wetter in meiner Wohnung verkriechen.
Mittlerweile bin ich ja der Überzeugung, dass sich hier etwas in der Umgebung abspielt, das ich absolut nicht vertrage. Irgendwelche Pilzkulturen in einer Wohnung, oder Schimmel an regelmäßig frequentierten Plätzen… ich weiß es nicht, aber dass mein Immunsystem so marod sein soll, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Vor allem war ich nach der OP erstmals wirklich guter Dinge, war positiv eingestellt und meine Trainingserfolge sollten mir bis dato rechtgeben.
Was solls; in einem Monat steht (leider / glücklicherweise?) ohnehin ein Atmosphärenwechsel an und danach lässt sich die Environmental-Theory erstmal empirisch überprüfen.
Bis dahin darf ich mich aber vorerst mit den Tücken unserer Krankenkasse auseinandersetzen. Wer mit so einer Häufigkeit bei Ärzten auftaucht wie ich, sollte eigentlich schon Sonderkonditionen bekommen. Stattdessen bin ich heute über einen Stolperstein gefallen, der vermutlich Medikamentenmissbrauch vorbeugen soll: Pro Quartal darf man nur 2 unterschiedliche Praxisärzte aufsuchen; Fachärzte ausgenommen. Das heißt, die Anzahl der besuchbaren Allgemeinmediziner (was Hausärzte nunmal sind) pro Quartal ist limitiert.
Vor einem Monat war ich bereits bei meinem Hausarzt in Dornbirn, vor wenigen Wochen hab ich meinen ehemaligen Hausarzt in Oberösterreich zwecks Impfungen aufgesucht und heute musste ich, da mein Vorarlberger Hausarzt auf Urlaub ist, zu einem weiteren Allgemeinmediziner, nur dort wurde vom System die eCard nicht angenommen - ich hatte das Limit überschritten.
Laut Sekretärin hätte mein Hausarzt in Perg die Karte “anders einstecken” und sich als Urlaubsvertretung bezeichnen müssen. So weit ich das verstanden habe, darf man pro Quartal zwei Allgemeinmediziner plus eine Urlaubsvertretung aufsuchen, welche sich auf der eCard als solche vermerken muss.
Das verstehe wer will, aber es ist so. Eine Konsumenteninformation wäre hier angebracht. Jedenfalls konnte meine Karte nach Rücksprache mit dem hiesigen GKK-Büro für diesen einen Arztbesuch (remote!) freigeschalten werden. Komplizierte Sache, das.
Wikipedia states that “sampling is the act of taking a portion, or sample, of one sound recording and reusing it as an instrument or a different sound recording of a song”.
In everyday life, it’s commonly known by a kind of “deja vu” when listening to a song and one is sure to have heard it already and yet hear this specific song for the first time. That’s when only certain parts are known to you.
In HipHop and Reggae, sampling is at the order of the day. Nearly every HipHop song features a sample from an old(er) song. While with Reggae-music this is also called reusing a riddim, the correct term would be either to make a cover or reuse a sample.
Looking for samples can be very tricky, especially if you do not know exactly in which direction to look for. For example, I always found Pete Rocks’s “Cake” to be absolutely ingenious. About a year ago, I discovered, that Immortal Technique uses the same sample in his song “Industrial Revolution” and I asked a befriended producer if he would know the sample, since he found out tons of other samples too. But he couldn’t figure out, whom this was from.
So for me, as a non-producer it was impossible to find out, but today, I stumbled over a truly amazing homepage: www.whosampled.com.
On whosampled, you just enter the name or song you want to check out and get a list of samples and covers from or by this song or artist. In my case, the sample I was looking for was originally from Isaac Hayes’ “Ike’s Rap I” and was not only sampled by Pete Rock and Immortal Technique, but also by Nas in his intro to his album “Street’s Disciple”.
So if you ever find a song to sound quite familiar, check out whosampled.com and look it up. Or, if you happen to find out about a sample, make sure, the database gets expanded with your entry.
I’m actually still looking for an apartment in Leonding or in the southwest of Linz. The last few buildings I took a look at were not that bad, but either overpriced or not well situated.
So if it wasn’t for Brandl, I wouldn’t have a place to stay, but fortunately, he’s offering me a room at his place. He is also looking for a new apartment in Urfahr or, more preferrably, Dornach. If he finds one, his current apartment is all mine; so if you either know a place in Dornach or Leonding, contact me
The moving is scheduled for the third week in September between 9-11 and 20-11. Because I have to be in Vienna (as it seems) on September 11th, I will miss the regional bench press championship in Vorarlberg, but may have the opportunity to start moving on September 12th.
If you would like to help me move or have a cheap (free) vehicle (like a Mercedes Sprinter, Ford Transit or something like those) for rent, I’d really appreciate any help from you.
In the meantime, life in Vorarlberg continues as usual, except the countdown to Ecuador and moving has begun. Exciting times lie ahead!
3 Stunden 15 Minuten vom Langholzfeld in Linz nach Dornbirn, Sandgasse.
Ein ganz klarer neuer Rekord mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 150 km/h. Recht viel schneller gehts nicht.
Jetzt geht’s erst mal auf die Zielgerade: 4 Wochen Arbeiten, dann Ecuador, dann Umzug, dann Studium.
Auf dem Weg nach Oberösterreich hatte ich mir meinen ersten Steinschlag eingefangen. Ziemlich tief hat er ausgesehen und nach 150 Kilometer konnte ich beim ersten Stopp mit Tixo einen selbigen über die Einschlagsstelle kleben, um das Eindringen von Schmutz zu verhindern.
Heute bin ich zum Günther in Perg gefahren. Die haben mir den Steinschlag nicht nur sehr gut repariert, sondern auch noch gratis ein Leihfahrrad mitgegeben, mit dem ich während der Wartezeit durch Perg gekurvt bin. Auch nicht schlecht!
Den restlichen Tag hatte ich heute mit Wohnungssuchen verbracht. Ziemlich anstrengend, bei 32° in der Hitze herumkurven. Da die Termine zu eng beisammen waren, um wieder nach Perg zu fahren oder irgendwo auszuspannen, aber zu weit auseinander, um einen Termin nach dem anderen absolvieren zu können, hatte ich kurz Trauner und Brandl besucht und hab somit heute fast 150 Kilometer im Linzer Stadtgebiet absolviert… meine Kupplung wirds mir danken.
Trotz der hohen Besichtigungsrate am heutigen Tag war bestenfalls eine interessante Wohnung dabei. Direkt neben der Kapu gelegen ist sie allerdings relativ weit vom Idealstandort entfernt. Das Manko, dass ich dort noch eine Küche einbauen müsste, wird nur durch den eigenen kleinen, schattigen Garten ausgebessert. Eine Vernunft-Entscheidung wäre aber auch das nicht.
Mal sehen, was die nächsten beiden Tage bringen.
In Java, never write your own sorting algorithm. Always use the compareTo-method or write your own Comparator. For 10K entries, it might be the difference between a sorting time of more than a minute and under 200 milliseconds.
Once again. Pretty hard. Once again. Seems like all or nothing lately. Less often but much harder. Now I have to work on the severity.
Jetzt ist er endlich da, so scheint es. Nachdem er ja eher zaghaft begonnen hatte, schlägt er seit Ende letzter Woche mit voller Wucht zu.
Das erste echte Sommerwochenende haben wir daher standesgemäß am Samstag an der Dornbirner Ach und am Sonntag im Bregenzer Strandbad verbracht. Welchen Besucheransturm die Badbetreiber in Nicht-WM-Jahren zu bestreiten haben, will ich gar nicht erst wissen, denn schon gestern haben sich Szenen abgespielt, die nicht mehr wirklich lustig sind.
OK, ganz so übertrieben wars jetzt auch wieder nicht, aber auf der Suche nach einem sonnigen Plätzchen auf der Wiese kann man dann schon einmal eine Viertelstunde seine Kreise ziehen. Aber immerhin gabs danach keine territorialen Streitigkeiten mit den Sitznachbarn und im See war auch genug Platz. Das konnte man von den unterdimensionierten Planschbecken aka Pools nicht behaupten, dafür hielt sich die Warteschlange auf der kurzen Rutsche in Grenzen.
Die Wassertemperatur im See war erfrischend, der leichte Sonnenbrand verwandelt sich langsam in ein schönes Braun und die Sonne scheint auch die nächsten Tage immer noch ungehindert vom Himmel. Das sind doch wahrlich sonnige Aussichten.